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Das Quantum Sea Team heißt jetzt Arctic Sea Team. Alle Neuigkeiten bald hier, neue Webseite, neue Veranstaltungen, neue Highlights! Sei dabei …
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Brandungs-Team-Wochenende

30. Okt 2014 | Geschrieben von S.Weide | Kategorie: Brandung, Companynews, Hauptnews, Highlights

Hallo liebe Angler

Ende September waren wir bei Regen und Sturm noch in Heilhornet und am 01.10. sind wir wieder in Hamburg gelandet. Am02.10 ging es. schon wieder ab an die Ostsee, um mit dem Großteil des Teams (Betty, Flo, Sascha, Alexander, Steini, Andre, Peter und ich) in der Brandung zu fischen. Also nur kurz die Wäsche und das Angelgerät zu Hause getauscht, der Frau und Kind guten Tag gesagt und ab an die Ostsee. Die Sonneninsel Fehmarn war das Ziel und was soll ich sagen, sie begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein und 18°C, also nahezu tropische Temperaturen im Gegensatz zu Heilhornet und vor Allem: „kein Regen“! 😉

Freitag kam der Wind nur schwach aus südlichen Richtungen. Altenteil, das sollte unser Strand sein.Da waren wir uns auch alle schnell einig. Problem war nur, dass hier ein Landesverband ein Fischen plante, also weiter nach Teichhof.
Dort war aber auch nichts zu wollen, denn der Strand war nahezu überlaufen mit Anglern und es war gerade mal 13:30Uhr. L Wer die Nordküste von Fehmarn kennt, der weiß, nach Altenteil und Teichhof kommt in Richtung Osten Niobe, auch ein sehr schöner und guter Strand zum „Platten“ angeln. Und ob ihr es glaubt oder nicht, aber hier waren nur vereinzelt Angler am Strand und wir konnten uns richtig schön breit machen.

Schon beim Aufbauen „klickten“ die Fotokameras und die Blitze leuchteten auf, denn wir wollten ja nicht nur angeln und Fische fangen, sondern auch Bilder für unseren Blog und zukünftige Berichte in den Kasten bekommen. Natürlich musste gerade ich mir so einige Sprüche von Sascha, Alexander und co. anhören, von wegen „Brandungsneuling“ und „sollen wir dich nicht erst einmal einweisen?“, „kannst du überhaupt noch am Knüppel reißen“ usw. denn in den letzten Jahren hatte ich das Brandungsangeln doch sehr vernachlässigt und bin zum Trolling mit der „Taff-Inaff“ übergegangen.

Der Flori, der kann angeln! 😉
     

Es dauerte aber gar nicht lange und die ersten Plattfische wurden gelandet und auch ich konnte eine der ersten Flundern an den Strand ziehen, welches auch nicht die Letzte sein sollte.

Sven und Steini mit Flunder
 

Am Ende des Abends packten wir unsere Sachen ein und waren alle sehr zufrieden. Das Wetter war gut, fast schon zu gut, denn wir fischten im T-shirt in der Brandung. Wir haben schöne Fische gefangen, schöne Bilder in den Kasten bekommen und auch schöne Filmaufnahmen waren auf unseren Speicherkarten verewigt, die Peter aktuell bearbeitet!

Am Samstag wollten wir dann in den Wind und Betty’s Lieblingsfische – „die Dorschies“ – fangen.
Gahlendorf war der auserwählte Strand, denn der Wind wehte mit 4-5Bft. auf Südost, also in Galhendorf schräg auflandig. Es ist ca. 13:00Uhr und wir stehen in Gahlendorf, wo vom Ufer aus ein Netz gespannt ist und ca.10 Kite-Surfer durch das Wasser „pfeifen“. Von daher ist ein Angeln an diesem Strand erst nur sehr spät möglich und durch das Netz nicht gerade vielversprechend. Presen ist die nächste Idee, aber hier ist ein so gewaltiger Krautgang, dass wir uns auf diese bevorstehende Materialschlacht und das „Krautgepuhle“ gar nicht erst einlassen wollen. Also doch wieder ablandig und ab an die Nordküste nach Altenteil, wo wir ca. 14:30Uhr ankommen und der komplette Strand frei von Anglern und Kitern ist, wahrlich ein Traum.

Betty wollte an diesem Tag einen Aal in der ersten Krautrinne fangen. Sie nahm ihre Feederrute, beköderte ein Einzelhakensystem mit einem Tauwurm und warf die Montage in die erste Krautrinne.
Wir Männer „rissen weiter an unseren Knüppeln“ und fingen Plattfische, aber Dorschies, die wir uns an der Ostküste erhofft hatten, waren hier leider nicht zu fangen, dafür aber immer wieder Krebse.

 

Plötzlich ist Betty’s Feederrute krumm – sie schlägt an und der Fisch sitzt am Haken.
Was ist das wohl für ein Fisch? Auf jeden Fall kein Kleiner, das war schon mal klar.
Die Auflösung: Es war ein Butt und zwar eine schöne Flunder, die sich den Tauwurm zum Abendessen genehmigt hatte, was uns doch ein wenig verwunderte.

Auf einem Mal wackelt eine Brandungsrute und im gleichen Moment geht sie krumm.
Unser Andre Joszko, der trotz seiner gesundheitlichen Bedenken und Umstände mit uns an den Strand gekommen war, geht an die Rute und nimmt den Fisch an bzw. kann ihn kurze Zeit später am Strand landen. Es war nicht nur irgendein Fisch, sondern eine „40cm-Plus“ Flunder, die sich wahrlich sehen lassen kann. Von daher hatten wir durch Andre gleich 3 Highlights an diesem Abend.
Erstens hat er sich mit an den Strand getraut und war dabei – sehr gut! 🙂
Als Zweites haben Andre und Peter uns mit Essen versorgt und gefilmt.
Drittens haben beide sogar noch ihre Fische gefangen, also was wollen wir mehr! 😉

Andre und Peter mit tollen Flundern!

Am Ende des Abends packten wir alle unsere Sachen ein und konnten auf 2 super-geniale Angeltage zurückblicken und haben unzähliges Material in den Kasten bekommen. In den kommenden Wochen werden wir euch nach und nach die Trailer über unsere Lieblingsvorfächer oder gewisse Systeme für bestimmte Brandungsbedingungen und weitere nützliche Tipps für die Brandungsangelei vorstellen.
Bis dahin ist Peter noch am Schneiden der Trailer und der Rest schon wieder am Fischen! 😉

Sascha und Alexander mit Fang!

Tight Lines

Sven

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Vielfältiges Lesund

23. Okt 2014 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews, Videos

Anfang Mai 2014 besuchten Gerald, Julien und Ares, dass bei Angelreisen-Hamburg neu im Programm erschienene Norwegenreiseziel Lesund.

Lesund liegt direkt an der Trondheimsleia und dieser Fjord ist bekannt für Fisch! 😉

Was die Drei gefangen haben und wie es Ihnen ergangen ist, könnt Ihr jetzt im neuen Film sehen!

Viel Spaß wünscht euch euer

ARCTIC-SEA-TEAM 🙂

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1.Quantum Sea Kleinboot Seminar Langeland

18. Okt 2014 | Geschrieben von Alexander Dorow | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Am 13.09.2014 ging es endlich los zum Kleinboot-Seminar. Ich traf mich mit den Teilnehmern am Rastplatz Hüttener Berge um 11:00 Uhr. Alle waren pünktlich, so dass es auch ziemlich schnell Richtung Langeland ging.

Nach einer angenehmen Fahrt konnten wir die Schlüssel um 15:00 in Empfang nehmen und die Unterkünfte beziehen.

Als wir auf die Ostsee sahen, wurde uns ziemlich schnell klar, dass es leider in den nächsten 1-2 Tagen nichts mit der Angelei wird. Wir hatten starken Ostwind von 5-6 in Boen 7.

Nachdem die Teilnehmer Ihre Zimmer bezogen hatten, kamen wir zur offiziellen Begrüßung. Jeder  bekam ein Starterpacket mit Angelzubehör und eine kleine Bettlektüre.

Also was machen die nächsten zwei Tage? Es wurde der Wunsch geäußert, einmal verschiedene Bootsvorfächer zu bauen. Nichts leichter wie das. Martin und Thomas haben es tatsächlich geschafft, zwei Tage mit kleinen Pausen Vorfächer zu binden.

Am Dienstag sind wir dann das erste Mal auf die Ostsee gefahren. Der Wetterbericht versprach ein wenig Besserung, und wir fuhren mit einem schönen Sonnenaufgang zu den Fischgründen.

Leider nahm der Wind im Laufe des Vormittags wieder stark zu, so dass  wir gezwungen waren unsere Tour vorzeitig abzubrechen.

Fische haben wir in der kurzen Zeit aber trotzdem gefangen. Dominik konnte an diesem Tag auch gleich den größten Dorsch, und die größte Scholle der Veranstaltung sein Eigen nennen.

Am letzten Tag haben wir noch einmal eine Ausfahrt gewagt, da das Wetter  es zuließ.

Auf Wunsch meiner Crew fuhren wir auf eine Sandbank, um noch ein paar Plattfische einzusammeln. Dieses Unterfangen gestaltete sich aber als nicht gerade leicht, da wir bei einer Wassertiefe von 8m mit 200g angeln mussten. Ein paar Platten konnten wir dennoch überlisten.

Leider ist auch so ein Seminar einmal zu Ende. Alles in Allem eine gelungene Sache, auch wenn das Wetter leider  nicht so mitgespielt hat. Die Teilnehmer waren sehr zufrieden.

Zum Schluss  gab es noch ein paar Preise, für den größten Dorsch und Butt der Veranstaltung, aber auch für die kleinsten Fische.

Dominik Liebenau fing den größten Dorsch( 77cm) und die größte  Scholle(38 cm).

Die kleinsten Fische in einer Woche konnte Martin Rumlich erbeuten. Martin bekam dafür einen Gutschein für die Teilnahme am 2.Quantum Sea Kleinboot Seminar, um noch ein wenig zu üben.

Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Teilnehmern für die super Woche bedanken. Es hat sehr viel Spaß  gemacht.

Euer Alex

 

 

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