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Top Start in die Meerforellensaison

3. Jan 2018 | Geschrieben von S.Weide | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Hallo Freunde der silbernen Ostseetorpedos

Kurz vor Weihnachten war ich mal wieder mit meinen Freunden Gerd Huthwelker und Horst Schmiedel zum Trolling unterwegs.
Es war unsere erste Tour in dieser Saison, denn so manche Probleme in der Vorbereitung machten einen früheren Start in die Saison nicht möglich.
Horst und Gerd testeten schon 2 Tage zuvor in Damp das Revier an und konnten die ersten Meerforellen der Saison auf die Planken legen.
 

Am dritten Tag und im neuen Revier, konnte ich nun endlich dazu stoßen, denn ich konnte mir in der Firma mal eine Auszeit von 3 Tagen genehmigen.
Am Mittag an der Slippe angekommen, machten mir die Jungs auch schon Feuer unter dem Hintern: „Sieh zu und zieh dich um, wir können noch locker 3 Std. fischen!“
Tja, was soll ich sagen, hatte ich eine andere Wahl – Nein
Also kurz in meinen „Ursuit“ gepellt und ab ging es aufs Wasser.
An den vermeintlichen Fangplätzen angekommen, schauten wir uns alle tief in die Augen, denn wie sollte das Setup aussehen, also welche Köder bringen wir aus – groß, klein, hell, dunkel, UV-aktiv oder auch nicht?
Für mich war klar, der Rhino Lax in den Farben „Furunkel“ und „Sandaal“ sind gesetzt, denn Furunkel „geht immer“ auf Meerforelle und Sandaal ist mein geheimer Joker oder auch das „Ass“ im Ärmel, vor allem, wenn mal gar nichts geht.
Am Ende des Tages sollte ich mit meiner Köderwahl richtig liegen, denn genau diese beiden Köder haben gestochen bzw. auf diese haben die Forellen gebissen und wie man sieht, nicht gerade die Kleinsten, denn 66 und 63 cm können sich schon sehen lassen.

    

In den folgenden Tagen wechselte das Wetter täglich.
Minus 1°C und Wind aus Süd, am nächsten Tag 5°C über dem Gefrierpunkt und Wind aus Nord und am letzten Tag bedeckter Himmel und Nieselregen bei 4°C und wieder Wind aus südlichen Richtungen. Von daher alles Andere als konstante Wetterbedingungen und nicht gerade von Vorteil für uns Meerforellenjunkies.
Aber wie sagte früher immer mein Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr: „Leben in und mit der Lage“, also das Beste daraus machen und wir haben das Beste daraus gemacht.
Nicht das wir mega viel Spaß an Bord hatten, nein, wir haben auch richtig gut gefangen.
Viele Forellen von Ende 34cm bis 46cm konnten wir meist schon ohne sie in den Kescher zu holen, außenbords releasen, denn diese Fische sind teilweise untermaßig und sollen erst einmal wachsen oder besser gesagt, groß und stark werden.
Aber nicht nur Forellen waren an diesen Tagen unterwegs, sondern auch viele Futterfischschwärme, die ich so intensiv noch nicht im flacheren Wasser gesehen habe, sowas kenne ich eigentlich nur vor Rügen oder aus Norwegen.

Aber dennoch kamen diverse Forellen von Ende 40cm bzw. Anfang 50cm hinzu und immer wieder war „Furunkel“ mit im Spiel oder es mussten Köder aus Kupfer sein, denn die liefen auch richtig gut während dieser Tage.
Am vorletzten Tag konnte Horst eine weitere schöne 63cm Trutte landen und was soll ich sagen, natürlich auf „Furunkel“!

An diesem Tag wollte auf der Seite vom Gerd einfach nichts beißen und auf der Seite vom Horst und mir konnten wir am Ende des Tages 9 Forellen verzeichnen. Den Hohn und Spot gegenüber Gerd könnt ihr euch sicher vorstellen. 😉
Am letzten Tag zahlte uns Gerd aber alles heim, denn Rache ist süß bzw. abgerechnet wird zum Schluss oder wie sagt man immer? 😉
Dies war sein Tag, denn sein Setup war einfach fängiger, obwohl wir nicht viel anders gefischt haben.
Aber als Gerd plötzlich auf seine Slidediver-Rute einen Biss bekommt, dachten wir zuerst an einen Lachs, aber das war keiner!

Nein, es war eine stattliche Meerforelle von satten 75cm Länge, die ich mit dem Kescher „einlöffeln“ konnte – Petri Heil, denn so einen Fisch fängt man nicht alle Tage!
 

tight lines

Sven Weide

 

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Schleipokal 2017

5. Okt 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Schleipokal 2017

 

Am Samstag den 29.07.2017, war es wieder einmal so weit und der Campingplatz Olpenitz lud zum Schleipokal 2017 ein.
Bereits am Freitag den 28.07.2017 eröffnete Stefan Scheel die Veranstaltung, er verkündete die Regularien, Mindestmaße sowie die Wetteraussichten für den folgenden Tag. Die Anglerinnen und Angler zogen ihre Startplätze und jeder Anwesende ob Angler oder nicht,  konnten seine Tipps für das beliebte Fischeschätzen abgegeben.

Geangelt wurde am Samstag von 12-16 Uhr die Siegerehrung fand gegen 20 Uhr statt, hierzu aber später mehr.

Gegen 11:00Uhr machten sich alle Teilnehmer mit ihren Booten auf dem Weg zum Angelplatz, diese lagen am Äußeren Ende der Schlei zwischen Maasholm und Schleimünde, immer im Wechsel der Backbord und Steuerbord Seite abseits des Fahrwassers.

Pünktlich um 12:00Uhr flogen die Montagen, mit Naturköder beköderten Haken, in das  Wasser der Schlei und es dauerte auch nicht lange, und ich bekam die ersten Fangmeldungen per Handynachricht.

Was das Wetter anging, hatten die Anglerinnen und Angler leider nicht so viel Glück, denn es Regnete und der Wind blies mit 5bft in Böen 7bft aus West-Südwest, doch die Stimmung an Bord der einzelnen Boote war sehr gut.

Um 16 Uhr war das Gemeinschaftsfischen zu Ende und alle Teilnehmer machten sich auf den Weg zurück zum Campingplatz um die Fänge dort messen zu lassen. Es wurden insgesamt 175 Plattfische, ausschließlich Flundern, auf die Messlatte gelegt, auch eine Makrele und eine Meerforelle wurden gefangen, allerdings waren die nicht in der Wertung.

Stefan Scheel führte durch die Abendveranstaltung und begann mit dem Fischeschätzen. Das Ergebnis von 175 Fischen tippte leider niemand richtig aber der ein oder andere Teilnehmer  war sehr dicht dran.

Danach ging es mit der Siegerehrung der Kinder weiter, diese gewann Kjell Eckert (7 Fische), gefolgt von seinem Bruder Finn Eckert (4Fische), Dritter von den Kindern wurde Thies Liedtke ( 3 Fische)

Jedes Kind bekam einen Pokal oder Medaille, einen Angelpreis, sowie eine Box von Playmobil aus dem Hause Schmidt Spielwaren in Kappeln.

Bei den Damen gewann Julia Eckert (13 Fische), sie war auch die glückliche Fängerin der Meerforelle, gefolgt von ihrer Schwiegermutter Marlies Eckert (10 Fische), Dritte wurde Jessica Saulewitz mit (7Fischen)

 

Die Augen der Damen brachten wir mit jeweils einem Schmuckgutschein oder anderen schönen Kleinigkeiten zum Leuchten.

Bei den Herren sicherte sich Gerrit Liedtke den Gesamtsieg mit (9 Fischen) sowie den Größten Plattfisch von 48 Zentimetern. Für den Größten Fisch überreichten wir ihm ein Folienschweißgerät aus dem Hause Köthe Schweißtechnik. Zweiter wurde Jochen Remer, ebenfalls mit (9 Fischen) und auf dem dritten Platz Landete Dieter Schilling mit (8Fischen).

Abends wurde dann noch ordentlich zur Musik von Patrick Seemann gefeiert.

 

Auch an dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei unseren Sponsoren bedanken, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

 

Tight Lines euer

Arctic-Sea-Team

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Norwegensaison 2017 beendet, doch wir kommen wieder!

1. Okt 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Liebe Norwegenfreunde,

Das Norwegen Jahr 2017, ist für uns nun zu Ende. Es war eine tolle Woche bei Claudia und Timo in Heilhornet. Und wir fliegen mit einem weinenden sowie lachenden Auge nachhause. Weinend weil die Saison 2017 zu Ende ist und lachend weil wir 2018 wiederkommen werden.

Genauer Gesagt wird Sascha Hausmann, das Saison Opening Guiding durchführen.

Sascha steht euch in der Zeit vom 14.04-28.04.2018 in Heilhornet mit Rat und Tat zur Seite. Es sind noch freie Termine vorhanden.

 

Zu guter letzt noch ein großes Dankeschön an Claudia und Timo.

Tight Lines euer

Arctic-Sea-Team

 

 

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