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Das Kaskaden System

24. Apr 2012 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie:

Das Kaskaden-System ( Kieler System )

Dies System ist wohl das in der Brandungsszene am häufigsten gefischte System.
Es ist quasi als „Allrounder“ einzustufen, denn Dorsch und Butt gehen gleichermaßen auflieben dieses System. Ein Haken wird hinter dem Blei, also als Nachläufer in Grundnähe und ein Haken wird über dem Blei gefischt. Durch dieses Vorfach, kann man einen größeren Radius befischen, je nach dem, wie lang die Mundschnüre geknotet werden. Als Faustregel gilt hier:
Wenig Wind => lange Mundschnüre, viel Wind => kurze Mundschnüre

Viele Experten haben daher immer beide2 Varianten an Systemen im Gepäck., d.h. einmal kurze Systeme und auch lange Systeme. Durch die Cascade bzw. durch den Link-Clip liegen die Köder während des Fluges sehr dicht an der Hauptschnur und flattern nicht im Wind herum. Dadurch bleibt derverliert man wenig Wurm auf dem Haken und man verliert vor allem nicht an Wurfweite. Klinkt der obere Haken aus dem Link Clip, so kippt die Cascade und der 2. Haken klinkt zwangsläufig
auch aus. Ein sehr starker Vorteil ist, dass der 2. Haken hinter dem Blei gefischt wird, denn wenn das Blei leicht über den Grund gezupft wird, dann läuft der beköderte Haken immer durch die Sandwolke, so dass nicht selten mal ein Plattfischwelche liebend gern von den Wurm wahrnimmt .„Platten“ wahrgenommen wird. Bei starker Brandung, wo mit Krallenbleien gefischt werden muss, ist dieses System nicht zu empfehlen, da es sich dann sehr leicht anin der Kralle verhakt.

hier geht es zur Zeichnung..

Kaskaden_System

Alexander Dorow´s Lieblingssystem

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Tags: Arctic Sea Team News

2 Kommentar zu Das Kaskaden System

  1. hallo ich wollte mir mal die brandungsvorfächen auf der webseite anschauen aber irgent wie sehe ich keine bilder woran könnte das liegen

    Mit freundlichen Gruss

    Maik Endruschat

    Antworten

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