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Ein schöner Tag mit der Familie

21. Aug 2015 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Nach 2 Jahren war es mal wieder so weit, ich hatte einen Termin mit meiner Familie auf der Lana…nein Sorry, auf der Lana 2. 🙂

 

Die Lana 2 ist der neue Kutter von Schollenbrandi (www.schollenbrandi.de) , Klaus Brandenburg ist ein enger Freund des Quantum Sea Team´s und der beste Anlaufpunkt für unvergessliche Angelmomente auf der Ostsee.

Wir, d.h meine Familie ( Timo, Leon Maren und ich ) und der beste Freund von Leon ( Luca ) und sein Papa ( Oli ) haben uns am 20.08.2015 auf dem Weg von Hamburg nach Fehmarn gemacht, um bei Klaus wieder den Ostsee-Flachmännern auf die Gräte zu rücken.

Wir hatten uns um 7.30h an der Belitzwerft auf Fehmarn verabredet, leider hatte ich mich um 10min verspätet, da der dichte Nebel uns ausgebremst hatte. Nach einer herzlichen Begrüßung konnte ich es nicht erwarten …ich wollte seine „ neue „ Lana 2 sehen.

Und was soll …was muss ich euch berichten…die Lana 2 ist klasse, ein toller kleiner Kutter, mit massig Platz am Heck für locker 7 Mann, einfach toll….Klaus hat ein tolles Schiff gekauft.

 

Wir verstauten unsere Sachen und täckelten unsere Ruten auf. Ganz besonders freute ich mich, dass meine liebe Frau nach 13 Jahren wieder mit mir auf der Ostsee unterwegs war. Die Frau, ohne die ich nicht diese Möglichkeiten hätte, die ich habe und meinem Schwiegerpapa, ohne dessen Unterstützung mir Vieles schwerer fallen würde und vieles nicht umsetzbar wäre.

Dann gab Klaus das Kommando „Leinen los“ und wir starteten in einen wunderschönen Tag, der Nebel lag noch auf der Ostsee, die Fehmarnsundbrücke versteckte sich noch im Nebel, aber wir wussten…die Sonne kommt noch .

Nach einer halben Stunde Fahrt hatten wir unsere Angelstelle erreicht, der Anker viel und wir lauschten auf das Kommando von Klaus.

Als der Kutter richtig lag, gab Klaus das Startsignal. Die Wattis trudelten zum Grund.

Es dauerte nicht lange und die ersten Klieschen konnten den Wattis nicht widerstehen…nach gut 1,5 h hatten wir schon 30 Buttis im Eimer.

Aber wer selbst Butt angelt weiß, der Butt ist ein Augenjäger und wenn die Sonne rauskommt …dann wird es besser. Tja was ich dann erlebte „ als die Sonne , den Nebel aufgelöst hatte „ ist mal wieder nicht zu beschreiben.

Wir hatten dann Buttbiss auf Buttbiss, so dass wir uns abgewechselt haben, Würmer aufzustecken und die Fische zu versorgen. Die Kinder hatten ihren Spass und Luca, Timo und Leon waren im Battle-Rausch, die Köderführng verbesserte sich nach jedem Fisch.
Die Jungs fanden heraus, dass die Flächmänner auf aktiv-geführte Köder standen.Schlag auf Schlag füllte sich der Eimer.

                                              

 

 

Am Ende konnten wir zahlreiche und dicke Butts für die Küche mitnehmen. Wir danken Klaus und seiner Lana 2, der uns an diesen schönen Tag beschert hat. In Sachen Butt macht Klaus keiner was vor. Auch meine Frau hat mir wieder gezeigt, dass Sie eine top Anglerin ist und Sie in den 13 Jahren definitiv nichts verlernt hat.

 

Wir hoffen, dass wir solche Tage jetzt öfter erleben dürfen…

Tight Lines

Sascha

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Insel der Giganten: Letzter Angeltag und Abreise

28. Jul 2015 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews

Leider ist es nun schon wieder soweit… 7 Angeltage der Extraklasse, in den Westfjorden Islands, liegen hinter uns. Nicht nur der Fischreichtum dieser Vulkaninsel lässt einen schwindelig werden, nein auch die atemberaubende Natur ist ein echtes Spektakel. Riesige Wasserfälle, steile Berge, Wale, Papageientaucher und explodierende Geysire sind nur ein kleines Beispiel. Wir beide sind total fasziniert von diesem Land und seinen sehr freundlichen Bewohnern.
Der gestrige Tag begann wieder mit herrlichem Sonnenschein und wenig Wind. Erneut konnten wir die Tiefenlinien bei Eldingar ansteuern. Wir gaben nochmal richtig Gas! Leider konnten wir dieses Mal den 40 Pfünder nicht überreden anzubeißen. Die Schwanzflosse des größten Dorsches fand bei einer Länge von 126 cm ihr Ende auf der Messlatte. Was die Länge angeht haben wir beide in diesem Urlaub sicherlich unsere Personalbests verbessert. Etwas mehr Glück hatten unsere Nachbarn am gestrigen Tag. Sie konnten einen Dorsch von 134 cm und 25kg landen!
Dafür von uns nochmal ein dickes Petri!!! 🙂
Dieses Revier hier ist einfach Weltklasse und wer auf dicke Steinbeisser und Dorsche aus ist, wird hier sicherlich seine eigenen Rekorde brechen.

Besonders zu erwähnen ist noch die Betreuung des Guides Matthias Bierwirth, die wir mit mehr als Vorbildlich benoten!

Alles in allem war es ein mega Angeltrip und wir werden auf jeden Fall wieder kommen.

Wir werden nun die Koffer packen und uns auf den Weg zum Flughafen machen.

Übrigens die beiden Destinationen, Flateyri und Sudureyri, könnt ihr über Angelreisen Hamburg buchen:

 

https://www.angelreisen.de/angelurlaub/flateyri-isfla.html

https://www.angelreisen.de/angelurlaub/sudureyri-issud.html

 

In diesem Sinne wünschen wir immer straffe Leinen und melden uns ab aus Island!

Viele Grüße

Euer Julien und Ares

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Insel der Giganten: Schnelles Abendbrot

26. Jul 2015 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews

Mit einem blauen Himmel und einer lachenden Sonne wurden wir heute geweckt. Es schien so als würden wir wieder einen ganzen Tag offshore fischen können.
Als Ziel hatten wir uns heute das 108 Meter Loch gesetzt. Diese Stelle hat uns der Guide Matthias Bierwirth empfohlen, denn auch die Berufsfischer gehen dort auf Jagt. Gesagt getan, den Hebel auf den Tisch und das 130 PS starke Boot flog mit 22 Knoten Richtung Hot-Spot.

Leider konnten wir dort nicht lange fischen denn Wind und Wellen wurden zunehmend stärker. Nach gut zwei Stunden Angelzeit und ein paar stattlichen Dorschen, mussten wir wieder zurück in den Fjord.
Hier rückten wir erneut den Steinbeißern erfolgreich auf die Pelle. Stoni’s bis 1 Meter Länge fanden den Weg ins Boot.
Gegen 18 Uhr entschieden wir uns die Angelei ruhen zu lassen, doch es fehlt noch etwas für das Abendessen. Da wir in den letzten Tagen schon Dorsch, Rotbarsch und Steinbeißer genossen, stand heute die Kliesche auf der Speisekarte.

Auch das ist hier kein Problem! Schnell den Buttlöffel montiert, ein kleines Fischstück auf den Haken gepiekt und runter damit. Lange dauert es nicht, wir befinden uns kurz vor der Hafeneinfahrt, da zappelt die erste Kliesche im Eimer. Vier Klieschen landeten so in der Pfanne und boten uns ein herrliches Abendessen.
Um für den morgigen Tag wieder fit zu sein, lassen wir den Abend auf der Couch ausklingen und melden uns morgen wieder.

Viele Grüße von der Insel

Euer Julien und Ares

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