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Brandungsvergleichsangeln Verein Hegefischer

7. Nov 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Brandung, Companynews, Hauptnews, Highlights

Moin Moin liebe Freunde des Brandungsangelns,

Am vergangenen Samstag machten Steini, unser Freund Micha und ich uns auf den Weg zum Brandungsgemeinschaftsfischen unseres Vereins „Hegefischer“.
Als Veranstaltungsstrand wurde Weidefeld ausgewählt und da wir drei den Strand sehr gut kennen, war die Freude erstmal groß.
Doch wie schon so oft hieß es Ruhe bewahren und erstmal ankommen und abwarten was sich so unsere Köder anschaut und hoffentlich auch anbeißt.
Bei uns Dreien war es immer der Platz mit der Startnummer 7 am Strand, und somit packten wir alle unser Angelzeug zusammen und begaben uns auf den Weg zum Angelplatz.
Zum Aufbauen war genug Zeit ebenso für ein kleines Gespräch mit den jeweiligen Nachbarn.

Bei mir fing es sehr gut an und ich konnte bei der ersten Köderkontrolle eine Flunder von 47cm laden, die mir später auch eine „Salami“ für den Größten Fisch bescherte.
Gegen 16:00Uhr konnte sich auch Steini entschneidern und somit blieb uns nur noch das bange Warten auf das Ergebnis von unserem dritten Mann „Micha“ und auch er blieb nicht ohne Fang (o.F.).

Somit konnten wir uns mit einer Gesamtplatzziffer 8 den ersten Platz sichern und zudem hatten wir ein leckeres Abendbrot durch unsere gefangenen Fische.

Tight Lines euer

Freddy

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Ja, es gibt noch Dorsche in der Brandung!!!

18. Okt 2017 | Geschrieben von S.Weide | Kategorie: Brandung, Hauptnews, Highlights

Hallo liebe Sportsfreunde

am vergangenen Donnerstag trafen wir uns mit fast dem kompletten Arctic-Sea-Team in Kühlungsborn, bei unserem Freund „Schote“, wo wir die nächsten Tage wohnen wollten.
Von Schote aus sollte es am Freitag und Samstag ans Wasser gehen, denn wir hatten uns Einiges vorgenommen.
Nicht das wir mal wieder ein paar schöne Aufnahmen mit unserer Drohne machen wollten, nein, wir wollten auch die neuen Tronixruten testen, Bilder knipsen und sogar einen Trailer über die einzelnen Wurftechnicken drehen.

Was soll ich sagen, aber das Wetter spielte uns bereits am Freitag so gut in die Karten, dass wir schon an diesem ersten Tag alles in den Kasten bekommen haben.
Allerdings waren wir doch sehr überrascht, denn wir begannen unseren Angeltag sehr früh und waren so gegen 11:30Uhr, bei herrlichstem Sonnenschein, am Strand von Heiligendamm. Es waren noch nicht einmal alle Ruten aufgebaut, da konnte Hausi schon die erste Flunder landen, aber auch Steini ließ sich nicht lange bitten und legte nach:

Julien und Sven ließen es auch nicht lange auf sich sitzen und legten nach.
 

Da die Fische plötzlich so gut bissen, kamen wir teilweise gar nicht dazu, das zu filmen, was wir eigentlich wollten – haben es aber dennoch geschafft.
Wir testeten die neuen Ruten auf „Herz und Nieren“. Dabei stellten sich Sascha, Steini und Freddy  als Akteure für den Trailer der Wurftechniken vor die Kamera.
Ich muss sagen, die Jungs haben das richtig gut gemacht, denn wir konnten sie per Film und Fotokamera, sowie mit der Drohne beim Werfen festhalten.
Seid also gespannt auf den Trailer, den Freddy aktuell am Schneiden ist, der aber sicher in den kommenden Wochen hier zu sehen sein wird.

Als die Dämmerung einsetzte geschah genau das, was wir befürchtet hatten, denn tausende kleiner Dorsche kamen in Strandnähe und bissen auf unsere Haken, sodass jeder Wurf, egal wohin, ein Treffer war. Nach etwa 20min. beendeten wir das Spektakel indem wir unsere Köder aus dem Wasser holten und einpackten. Ein Weiterangeln machte auf jeden Fall keinen Sinn, denn die kleinen Dorsche sollen mal lieber zu Großdorschen heranwachsen und selber einmal für Baby’s sorgen.

Am Samstag sah das Wetter eher bescheiden aus, denn der Himmel war Wolkenverhangen und grau. Trotzdem machten wir uns auf den Weg an den Strand und zwar an den „Mutter & Kind“ Strand.
An diesem Tag war nichts mit Drohne fliegen, denn der Wind kam mit teilweise starken Böen aus West-Südwest.
Zum Angeln passte es aber, denn das Wasser war schön „dick“, also schön aufgewühlt und trübe – quasi „a Draum“!

Auch an diesem Tag dauerte es gar nicht lange und die ersten Butte kamen an Land, aber was war das auf einmal?
Eine Rute zuckte so merkwürdig und ich sagte noch so locker: „Wenn das man kein Dorsch ist, so wie früher!“
Und richtig, es war ein Dorsch und zwar ein schöner von 41cm Länge und das am Tage um 14:00Uhr – wann haben wir das nur zuletzt erlebt.
Das sollte aber nicht der letzte Dorsch sein, denn es gesellten sich noch einige mehr dazu, sowie dieser Prachtbrandungsdorsch von Stu.

Fakt ist: „Ja, es gibt noch Dorsche in der Brandung zu fangen, woran viele Angler schon nicht mehr geglaubt haben!“
Aber nicht nur Dorsche, sondern auch schöne Platten konnten wir  mehr als genug landen und für den Verzehr filetieren, wie dieses schöne Exemplar von Freddy.

Zum Abend hin setzte Nieselregen ein und wir packten unsere Sachen, denn im Dunklen wollten wir eh nicht mehr fischen, denn inzwischen hatten wir auch von
anderen Anglern mitbekommen, dass auch hier in der Dunkelheit die Babydorsche einfallen und die sollen lieber erst einmal wachsen und später, so in 3-4 Jahren, einmal an unsere Haken gehen. 😉

Weitere Impressionen des Tages:

Unser alltäglicher Wegbegleiter, die WSD-F 20

Hausis neues Spiel.- und Bastelzeug zum Wickeln der Köder:
 


Brandungsanglen – that’s live oder doch life?

tight lines

Arctic-Sea-Team

 

 

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3 Brandungsschlangen von Tronix

27. Mrz 2017 | Geschrieben von S.Weide | Kategorie: Bootsfischen, Brandung, Companynews, Hauptnews, Norwegen, Videos

Hallo Brandungsfreunde

in den vergangenen Tagen und Wochen haben wir verstärkt die Brandungsruten von unserem Partner Tronix U.K. getestet.
Hier nun die Details und die Eckdaten dieser Ruten und zum Ende noch ein kleiner Trailer, wo wir euch die Ruten ein wenig näher bringen wollen.

Viper GT :
Die Viper GT ist eine dreiteilige Rute und es gibt sie in zwei Längen von 4,20m und 4,50m (Stofffutteral).
Der Kohlefaserblank ist schön schlank und hat im Handteil einen Durchmesser von 21mm, das Mittelteil trägt 2 Ringe, die flexible Spitze rundet die sehr angenehme und feine (weiche) Aktion der Rute ab und sorgt dadurch für eine gute Bisserkennung. Zudem sind alle Komponenten, wie der Rollenhalter und die K-Beringung aus dem Hause Fuji. Die Ruten sind mit einem WG von 80-180g angegeben und liegen preislich im Bereich von 100-110£


 

Cobra GT:
Auch die giftige und brutale Cobra, die größere Schwester der Viper, ist eine dreiteilige Rute und auch sie ist in den Längen 4,20m und 4,50m erhältlich. (Stofffutteral + Hardcase) Allerdings ist sie deutlich härter, aber durch die feine Spitze trotzdem sensibel in der Bisserkennung. Aber dennoch ein absolutes Kraftpaket und im Ruckrad ein absolutes „Brett“. Sie trägt im Gegensatz zur Viper nur einen Ring im Mittelteil und hat ebenso eine sehr flexible Spitze. Auch bei der Cobra sind die Komponenten aus dem Hause Fuji in einem tadellosen Zustand verarbeitet. In beiden Längen sind die Ruten mit einem WG von 100-200g angegeben, wobei auch die 240g sowohl für die Viper, als auch für die Cobra absolut kein Problem darstellen. Im Internet werden die Ruten von 299 -320£ gehandelt.

 


Medusa MT:
Das absolute Prachtexemplar aus dem Hause Tronix ist „im wahrsten Sinne des Wortes“ die Medusa MT! (Stofffutteral + Hardcase und Box für die Spitzen)
„Medusa , das weibliche Monster mit sich windenden Schlangen (Spitzen) am Kopf“ und das ist sie wirklich, denn sie verbindet den zarten Körper einer Frau mit der Kraft eines Monsters und lässt dabei definitiv keine Wünsche offen. Sie wird als „vierteilige“ (dreiteilig + Spitzen) Rute in der Länge von 4,50m geliefert und im Lieferumfang das Kohlefaser Spitzenkit enthalten. 3 Glasfaserspitzen können für rund 60£ noch hinzugekauft werden, die etwa 20cm kürzer sind und je nach Belieben gefischt werden können, was die Rute super flexibel einsetzbar macht.
Gelb       =             weich:    120g WG
Grün      =             mittel:   180g WG
Rot         =             hart:      250g WG
Das Handteil dieser Rute hat einen sehr schlanken Durchmesser von 19mm, und auf dem Mittelteil sind 2 Ringe verbaut. Wie sollte es gegenüber den kleineren Schwestern auch anders sein, denn auch bei dieser Rute sind nur Fuji-Komponenten einwandfrei verarbeitet.
Flexibilität, feines Material und eine einwandfreie Qualität haben allerdings auch ihren Preis, denn die Medusa ist für Rund 499£ zu erhalten.

 

1£ = ca. 1,2€

Sowohl bei der Cobra GT, als auch bei der Medusa MT können mögliche Kontergewichte in das Handteil geschraubt werden, die selbstverständlich auch im Lieferumfang enthalten sind.

Wie sich die Ruten dann am Strand verhalten, könnt ihr an den folgenden Bildern und im Trailer sehen – viel Spaß bei gucken!

   

 

Viel Spaß beim Trailer:

 

tight lines
Arctic-Sea-Team

 

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