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17 M/S in Heilhornet kein Problem

22. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Moin Moin aus Heilhornet,

wir haben seit zwei Tagen Sturm mit bis zu 17 m/s aus Norden. Mit dem Boot ist hier leider nix mehr zur reißen.

Aber hier in Heilhornet geht immer was, nicht mal 5 Min Autofahrt ist ein „kleiner“ Straumen, der immer von Land beangelbar ist. Also die Spinnruten und ein paar „kleine“ Gummifische klargemacht, und ab zum Straumen, mit der Kamera begleitete Ich heute Christian und Hans.

Gefischt wird hier mit 20-60g Köpfen je nach Strömung.

 

Am besten liefen heute neon orangene Köder, oder gelbliche Gummi´s mit Glitter 🙂

Wir haben in ca. zwei Stunden richitg schöne Dorsche gefangen, die größten haben wir mitgenommen da sich Christian und Hans diese heute Abend zubreiten wollen.

  

Zurück in Heilhornet haben Christian und Hans die Dorsche schnell filetiert und in einer Spezial Kräutermischung angerichtet.

  

  

Mit Bratkartoffeln und einer Kräutersauce angerichtet, ergibt einen schönen Abschluss für einen stürmischen Angeltag, hier in Heilhornet.

 

tight lines

Sascha Hausmann
Arctic-Sea-Team

 

 

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Das erste mal im „Gimsafjorden“

19. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo Norwegen Fan´s,

wer sich das Angelrevier hier am Heilhornet mal genauer ansieht, der wird feststellen, dass man dieses nicht in einem „Anglerleben“ erfischen kann.
Ich war heute auf der „Elke“ zu Gast. Die Mannschaft Bestand aus Hasi, Franz und Mundi. Sie kommen aus dem schönen Österreich und sind schon Heilhornet erfahren. Trotzdem, wollten die Jungs mich gerne an Board haben und dem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. Wir sind nach der „zweiten“ Flugstunde mit Johnny gegen 12Uhr ausgelaufen. Ziel war der Gimsafjorden, da aber das Wetter nicht so stabil gemeldet war, sind wir nicht ganz raus gefahren nach Gimsa.
Ich hatte aus meinen letzten Reisen und Guidingtouren noch ein paar Stellen, die auch sehr vielversprechend sind.
Wir haben die erste Stelle angefahren, dieser Unterwasserberg kommt aus 150m hoch auf 35m.

Kaum aufgestoppt gingen die Köder ins Wasser, Franz meldete gleich Fisch, dann kam Hasi als Nächster und Mundi meldete ….“ Sascha …die Latten seien krum “ .

Schöne Dorsche kamen an die Oberfläche und unsere Kisten füllten sich nach und nach mit super Fischen.

Wir haben dann noch den einen oder anderen „hotspot“ angefahren. Bei dem Einen wuste ich, das irgenwo um diesem Berg immer die „zappeligen“ (so nennen wir die kleinen Seelachse) stehen müssen, denn unter diesen Schwärmen stehen häufig großer Dorsche.

Gesucht und …gefunden ..

Tja und dann rappelte es im Karton –  wir haben noch richtig tolle Drills gehabt und alle waren mit dem tollen Tag zufrieden – besonders Ich!

Bedanken möchte ich bei meiner Grow bedanken, zwar ist Österreichisch, manchmal nicht einfach zu verstehen, aber es war ein toller Tag – Danke

 

Die Crew der Elke …Mundi, Hasi Franz und Sascha

 

tight lines

Sascha

 

 

 

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Ein Butt war uns heute nicht vergönnt.

16. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo Norwegenfan´s,

heue war ich mit einem guten Freund, Timo Möbius  (ein Festivalteilnehmer erster Stunde) zum Heilbutt fischen draußen.
Es war Timo’s letzte ausfahrt, denn heute Nacht macht er sich auf den Weg zum Flughafen.
Wir sind gegen 12:30Uhr Richtung Gimlinger gestartet, denn die Bedingungen waren nicht so klasse.
Leider haben wir immer noch den scharfen Nord/Ost Wind, der uns die -1°C noch ein bisschen kälter anfühlen lässt.
Das schöne war, dass die Sonne gelacht hat und keine Wolke am Himmel zu sehen war.
Wir setzten die ersten Driften an und mussten feststellen, dass wir nicht tiefer wie 30-35m fischen konnten, denn der Wind brachte uns auf 1,6sm Driftgeschwindigkeit.

Für Heilbutt eigentlich optimal, wenn das Wasser wenigstens schon ein bisschen wärmer wäre – Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Wir hatten, immer mal wieder gute, kampfstarke Dorsche am Band, die wir schonend zurückgesetzt haben – Timo brauchte einen Deckel (Heilbutt) für seine Kiste (Fischbox).

   

Wir liefen noch ein paar weiter Plateaus an, aber leider ohne Butterfolg.
Da Timo aber noch seine Sachen packen musste, sind wir gegen 17:30Uhr wieder rein gefahren.
Das war aber nicht so schlimm, denn wir Angler wissen ja: „Nicht jeder Tag kann ein Fangtag sein“ – und das trifft gerade beim Heilbuttfischen zu.

Wir hatten trotzdem viel Spaß und ich freue mich auf die nächste Tour mit Timo Möbius.

tight lines

Sascha Hausmann

Arctic Sea Team

 

 

 

 

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