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Schleipokal 2017

5. Okt 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Schleipokal 2017

 

Am Samstag den 29.07.2017, war es wieder einmal so weit und der Campingplatz Olpenitz lud zum Schleipokal 2017 ein.
Bereits am Freitag den 28.07.2017 eröffnete Stefan Scheel die Veranstaltung, er verkündete die Regularien, Mindestmaße sowie die Wetteraussichten für den folgenden Tag. Die Anglerinnen und Angler zogen ihre Startplätze und jeder Anwesende ob Angler oder nicht,  konnten seine Tipps für das beliebte Fischeschätzen abgegeben.

Geangelt wurde am Samstag von 12-16 Uhr die Siegerehrung fand gegen 20 Uhr statt, hierzu aber später mehr.

Gegen 11:00Uhr machten sich alle Teilnehmer mit ihren Booten auf dem Weg zum Angelplatz, diese lagen am Äußeren Ende der Schlei zwischen Maasholm und Schleimünde, immer im Wechsel der Backbord und Steuerbord Seite abseits des Fahrwassers.

Pünktlich um 12:00Uhr flogen die Montagen, mit Naturköder beköderten Haken, in das  Wasser der Schlei und es dauerte auch nicht lange, und ich bekam die ersten Fangmeldungen per Handynachricht.

Was das Wetter anging, hatten die Anglerinnen und Angler leider nicht so viel Glück, denn es Regnete und der Wind blies mit 5bft in Böen 7bft aus West-Südwest, doch die Stimmung an Bord der einzelnen Boote war sehr gut.

Um 16 Uhr war das Gemeinschaftsfischen zu Ende und alle Teilnehmer machten sich auf den Weg zurück zum Campingplatz um die Fänge dort messen zu lassen. Es wurden insgesamt 175 Plattfische, ausschließlich Flundern, auf die Messlatte gelegt, auch eine Makrele und eine Meerforelle wurden gefangen, allerdings waren die nicht in der Wertung.

Stefan Scheel führte durch die Abendveranstaltung und begann mit dem Fischeschätzen. Das Ergebnis von 175 Fischen tippte leider niemand richtig aber der ein oder andere Teilnehmer  war sehr dicht dran.

Danach ging es mit der Siegerehrung der Kinder weiter, diese gewann Kjell Eckert (7 Fische), gefolgt von seinem Bruder Finn Eckert (4Fische), Dritter von den Kindern wurde Thies Liedtke ( 3 Fische)

Jedes Kind bekam einen Pokal oder Medaille, einen Angelpreis, sowie eine Box von Playmobil aus dem Hause Schmidt Spielwaren in Kappeln.

Bei den Damen gewann Julia Eckert (13 Fische), sie war auch die glückliche Fängerin der Meerforelle, gefolgt von ihrer Schwiegermutter Marlies Eckert (10 Fische), Dritte wurde Jessica Saulewitz mit (7Fischen)

 

Die Augen der Damen brachten wir mit jeweils einem Schmuckgutschein oder anderen schönen Kleinigkeiten zum Leuchten.

Bei den Herren sicherte sich Gerrit Liedtke den Gesamtsieg mit (9 Fischen) sowie den Größten Plattfisch von 48 Zentimetern. Für den Größten Fisch überreichten wir ihm ein Folienschweißgerät aus dem Hause Köthe Schweißtechnik. Zweiter wurde Jochen Remer, ebenfalls mit (9 Fischen) und auf dem dritten Platz Landete Dieter Schilling mit (8Fischen).

Abends wurde dann noch ordentlich zur Musik von Patrick Seemann gefeiert.

 

Auch an dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei unseren Sponsoren bedanken, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

 

Tight Lines euer

Arctic-Sea-Team

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Schöner Tag auf der Ostsee

8. Mai 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights

Ja Moin

Am vergangen Sonntag besuchte mich Steini mit seinem Sohn auf meinem Campingplatz an der Schlei.
Da Steini (wie er sagt) chronisch unterangelt ist, wollten wir mit meinem Boot ein wenig auf der Ostsee dem Dorsch und den Flunder nachstellen.
Also kam er am Sonntag gegen 10:00Uhr mit seinem Sohn vorbei und wir machten uns auch gleich daran, mein Boot zu beladen und schon ging es los.
Bei herrlichem Sonnenschein und leichtem Ostwind fuhren wir hinaus auf die Ostsee, dem Fisch entgegen.
Ich selber hatte ein mulmiges Gefühl, denn der Dorschbestand ist bei uns recht schlecht und die Flundern ließen sich auch bitten, aber naja Kopf hoch und los ging es.

Nach den ersten erfolglosen plätzen, haben wir dann doch ein paar Dorsche gefunden. Diese bissen in ca. 18 Meter Tiefe auf gelbliche Pilker und dunkle Gummifische.
Am frühen Nachmittag wechselten wir den Zielfisch und legten unsere Ruten für schöne Plattfische aus.
Auch die wollten erst nicht so recht aber den Ein oder Anderen konnten wir dann doch noch an Bord bitten.

Alles in Allem war es ein sehr schöner Tag und ich denke nicht, dass es das letzte Mal war, dass Steini mit an Bord war.

 

tight lines

Freddy

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Traum Trutten beim Trolling

22. Jan 2017 | Geschrieben von S.Weide | Kategorie: Bootsfischen, Hauptnews

Hallo Leute

Seit letzten Montag sind meine Freunde Gerd Huthwelker und Horst Schmiedel in Warnemünde und fischen dort auf Meerforellen. Die ersten Tage wurden sie noch von „HP“-Will begleitet, denn ich musste arbeiten und konnte die Jungs leider nicht unterstützen.

Montag war Slippen angesagt und Dienstag sollte es das erste Mal zum Fischen gehen, aber warum nicht schon mittags mal ein paar Stündchen „antrollen“? Was sich ab dem Moment und in den weiteren Tagen ereignete, ist mit Worten nur schwer zu erklären. Irgendwie habe ich „whats app“ in der letzten Woche gehasst, denn täglich bekam ich von meinen Jungs Fangmeldungen, die ich ohne Bild gar nicht geglaubt hätte.

Horst Schmiedl mit 2 tollen Meerforellen (Trutten)

 

H.-P. Will mit wirklich genialen Meerforellen, die man wirklich nicht alle Tage ans Band bekommt. Die linke Meerforelle brachte ganze 74cm auf die Messlatte.

Aber nicht nur Horst und H.-P. konnten schöne Meerforellen zur Landung überreden, sondern auch mein Freund und Bootseigner Gerd, durfte aller feinstes Silber aus der Ostsee fischen, wie man an seinem Grinsen sehen kann.

 

Was man dazu allerdings wissen muss ist, dass die Jungs die meisten Meerforellen auf Köderfarben gefangen haben, die sie sonst eher auf der Ersatzbank sehen und nur im Notfall mal ins Wasser lassen. Von daher, war ich umso erfreuter, als ich die Köder sah, denn diese beiden Farben habe ich nahezu immer im Wasser, wenn es auf Forelle geht und dieses Mal waren sie ein absoluter Garant.

Furunkel, Beluga und ohne Bild noch die Farbe Sandaal als Rhino Lax Spoon waren die absoluten Topköder und ein absolutes Muss.

         

Donnerstag kamen dann wieder Meldungen, sodass ich Freitag Abend noch nach Warnemünde gereist bin, um wenigstens am Samstag noch einen Tag mit Gerd und Horst fischen zu können, denn solche Sternstunden und Tage darf man sich nicht entgehen lassen.

Nein, es sind keine Lachsbilder aus Rügen, es sind allerfeinste Meerforellen Ende 60cm bzw. Anfang 70cm

Samstag Morgen, die Jungs waren ganz entspannt und ich scharrte schon mit den Hufen, ich war heiß und zwar richtig, denn ich wollte auch so eine böse Meerforelle am Band haben, vor allem in meiner Kühlbox. Die schmecken kalt geräuchert einfach nur genial, aber auch aus dem heißen Rauch sind sie super lecker, so sagen zumindest meine Räucherfreunde.
Was soll ich sagen, morgens ein wenig mit der Revierwahl „verpokert“, aber ab mittags waren wir dann im alten Fanggebiet und Horst hatte es kaum ausgesprochen, da ging die erste Rute krumm und zwar richtig.

Nach einem doch etwas heftigerem Fight konnte ich die Trutte von Gerd sauber keschern und die Freude war groß!

Gerd mit seiner 71cm Mefo

Es dauerte auch gar nicht lange, denn die Meerforellen waren am Fressen, konnten wir weitere von ihnen landen, die wir aber wieder zurück gesetzt haben. Plötzlich kommt ein Biss und der Sandaal ist wieder mit im Spiel – ich nehme die Rute in die Hand! „Oh, die ist böse“, dass waren meine ersten Worte. Die Trutte machte richtig Rabatz und wollte sich nicht so einfach landen lassen. Ganz im Gegenteil, sie „vertüddelte“ sich sogar noch mit dem Sideplanner der Nebenrute, somit musste ich beide drillen. Trotzdem konnte Gerd die kleine „Böse“ und das Brettchen gemeinsam keschern und ihr glaubt gar nicht, wie froh ich über diese tolle 68cm Forelle war, denn zuvor wollten bei mir nur die Kleinen beißen.

 

Gerd mit seiner 71er und ich mit meiner 68er „MV“ ;-))

Zum Schluss muss ich noch einmal erwähnen, was aktuell in einigen Gebieten der Ostsee los ist, der absolute Wahnsinn!!! Ich kann mich mit meinen Jungs nur immer wieder für solche Angeltage bedanken, denn es werden auch wieder andere Zeiten kommen, wo es sehr schwer sein wird, überhaupt mal eine Meerforelle ans Band zu bekommen.
Trotzdem stimmt es mal wieder:

„Wer oft fischt, bekommt auch die guten Zeiten mit“ (der Köder muss halt nass).

Euch allen tight lines
Sven Weide

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