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Heute war Casio Tag…

28. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Moin Moin aus Heilhornet,

heute war der „Casio Pro Trek“ Tag.
Unser Partner Casio Pro Trek hat für diesen Saison Auftakt, hier in der Heilhornet Seaside Lodge, eine Casio Pro Trek gesponsert.
Dafür möchten wir uns ganz Herzlich bedanken…

Wir haben die Regeln so aufgestellt, wie wir es auch bei unserem Arctic Sea Cup handhaben, jeder konnte seine drei größten Fische bringen.
Der Teilnehmer, der dann am Meisten cm (zusammenaddiert) hat, der hat gewonnen.

Wir sind heute morgen gemeinsam um 8:00 Uhr Richtung Gimsa gestartet und um 18:00 Uhr sollten alle wieder im Hafen sein.
Ab 18:30 Uhr habe ich dann die Fänge gemessen und ich staunte nicht schlecht, was dort an Fische gekommen ist – Die guten Fänge der letzten Tagen haben sich fortgesetzt.

Als erstes hat Mundi seine Fische zum Messen gebracht – zusammen hatte Mundi die Latte auf 269 cm gelegt…das war ja schon mal eine Ansage.

Dann kam das nächste Boot zum Messen und da war der nächste Butt an den Haken gegangen.
Steffen hatte die Latte nochmal nach oben geschraubt…284cm standen jetzt zu Buche, Respekt!

Aber da waren ja noch „unsere Hamburger Jungs“ Hauke und Ralf liefen ein und ein Schubkarre wurde verlangt.

Nach den Messen war die Latte bei 297cm angelangt – Hammer !!!

Ich dachte nur: „Was soll da jetzt noch kommen????“

Tja, das „Senioren Team“ lief in den Hafen ein, es wurde wieder die Schubkarre verlangt. Meine Augen staunten Bauklötze, denn solche Dorsche kenne ich „fast“ nur aus dem Norden und die Jungs berichteten davon, noch mehr von diesen Kaliebern verloren zu haben.
Naja und als ich fragte wer diese tollen Fische gefangen hatte, sagte Steffan: „Unser Rudi!“ Rudi geht auf die 80 Jahre zu und ist ein alter Haudegen, als ehmaliger Sprengmeister hat er sich mal eben mit zusammen 317 cm an die Spitze gesprengt.

Herzlichen Glückwunsch lieber Rudi, Erfahrung und gedult zahlt sich immer aus.

Seine persönliche bestemarke an Dorsch, hat unser Rudi auch geknackt, der Beste Dorsch hatte 135 cm und hat satte 24 kg auf die Waage gebracht.

Watt für ein toller Fang!

Nun hatten wir 5 Fänger, die echt tolle Fische in den Hafen gebraucht haben, da haben wir genug Filet zusammen um unser gemeinsames Abschlussessen zu kochen.

Christian hatte wieder 4 Preisen von seiner Firma „Tackel Empire“ zu der Casio Uhr gepackt, dafür nochmals Danke, auch für die Gewürze am Vortag!

Zusammengefasst sind das die Gewinner der „Heilhornet Season-Opening 2017“

  1. Platz Rudi 317cm
  2. Platz Ralf  297 cm
  3. Steffen       284 cm
  4. Mundi       269 cm
  5. Lucas         260 cm

tight lines euer

Sascha

Arctic Sea Team

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Das erste mal im „Gimsafjorden“

19. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo Norwegen Fan´s,

wer sich das Angelrevier hier am Heilhornet mal genauer ansieht, der wird feststellen, dass man dieses nicht in einem „Anglerleben“ erfischen kann.
Ich war heute auf der „Elke“ zu Gast. Die Mannschaft Bestand aus Hasi, Franz und Mundi. Sie kommen aus dem schönen Österreich und sind schon Heilhornet erfahren. Trotzdem, wollten die Jungs mich gerne an Board haben und dem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. Wir sind nach der „zweiten“ Flugstunde mit Johnny gegen 12Uhr ausgelaufen. Ziel war der Gimsafjorden, da aber das Wetter nicht so stabil gemeldet war, sind wir nicht ganz raus gefahren nach Gimsa.
Ich hatte aus meinen letzten Reisen und Guidingtouren noch ein paar Stellen, die auch sehr vielversprechend sind.
Wir haben die erste Stelle angefahren, dieser Unterwasserberg kommt aus 150m hoch auf 35m.

Kaum aufgestoppt gingen die Köder ins Wasser, Franz meldete gleich Fisch, dann kam Hasi als Nächster und Mundi meldete ….“ Sascha …die Latten seien krum “ .

Schöne Dorsche kamen an die Oberfläche und unsere Kisten füllten sich nach und nach mit super Fischen.

Wir haben dann noch den einen oder anderen „hotspot“ angefahren. Bei dem Einen wuste ich, das irgenwo um diesem Berg immer die „zappeligen“ (so nennen wir die kleinen Seelachse) stehen müssen, denn unter diesen Schwärmen stehen häufig großer Dorsche.

Gesucht und …gefunden ..

Tja und dann rappelte es im Karton –  wir haben noch richtig tolle Drills gehabt und alle waren mit dem tollen Tag zufrieden – besonders Ich!

Bedanken möchte ich bei meiner Grow bedanken, zwar ist Österreichisch, manchmal nicht einfach zu verstehen, aber es war ein toller Tag – Danke

 

Die Crew der Elke …Mundi, Hasi Franz und Sascha

 

tight lines

Sascha

 

 

 

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Vater und Sohn im Angelglück

14. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Moin Moin aus Heilhornet

Nach dem wir das Wetter gecheckt hatten, sind wir heute Mittag gegen 12:30Uhr in Richtung Melsteinen gestartet. Melsteinen ist das „erste“ vorgelagerte Riff wenn man hier aus dem Fjrod rauskommt.

Mehr wäre heute nicht drin gewesen, ich hatte ein Zeitfenster von 5Std.  in dem der Wind auf 4 m/s zurückgegangen ist. Ich habe heute das zweite Boot der Gäste aus Östereich gesteuert. Wieder waren Vater und Sohn an Bord, aber dieses mal waren wir mit der neuen „Beate“ rausgefahren. Timo Hoesmann hat nämlich sein ganze alte „Avor“ Flotte gegen neue Avor´s ausgetauscht und ich muss neun Namen lernen.

Die Stimmung an Bord war von der ersten Minute an klasse und wir sind Richtung Fisch gestartet.

Wir haben dann gleich das erste Plateau angefahren. Es dauerte auch nicht lange und die ersten Dorsche waren an Bord, besser konnte der Tag nicht anfangen. Wir drifteten mit ca. 0,6-0,8 Seemeilen, was für die Fischerei zwischen den unterwasser Bergen, recht „tricky“ ist. Wir mussten immer schnell, auf die sich ständig ändernde Wassertiefe regieren, was aber fantastisch geklappt hat. Ferdinand hat das mit seinen 15 Jahren alles super umgesetzt, fast so, als wenn er nichts anderes zuvor gemacht hätte.

Pilkerfühung war klasse und er hat immer schön die Wassersäule durchgefischt, war um keine Frage verlegen und ich habe gerne mein wissen geteilt und es dauerte  auch nicht lange, als was größeres seinen Pilker nahm, er staunte nicht schlecht als der Dorch an die Wasseroberfläche kam. Der Fisch war echt spitzenmäßtig gedrillt.

Der Dorsch brachte nach dem Wiegen im Hafen stolze 15 Kg auf die Waage — Herzlichen Glückwunsch Ferdinand …das hast du super gemacht 🙂

Sein Papa Clemens war super Stolz auf seinen Sohnemann!
Tja das sind Vatergefühle die man nicht beschreiben kann. Clemens hatte dann noch einen guten Heilbutt am Band, leider haben wir den Fisch nach ein paar harten fluchten verloren, er wurde aber noch mit einem tollen Dorsch von 11 Kg belohnt.

Alles in Allem war es für Ferdinant und Papa Clemens ein toller Tag auf dem Nordatlantic und für mich als Guide.

Jetzt reisst Timo seine „neue“ Feuertonne an und wir lassen diesen schönen Tag ausklingen.

Liebe Grüße aus Heilhornet

euer Sascha

 

 

 

 

 

 

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