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Der Meister und sein Lehrling, Heilhornet Teil 2

25. Sep 2017 | Geschrieben von Freddy Scheel | Kategorie: Bootsfischen, Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Der Meister und sein Lehrling, ein sehr gutes Stichwort wenn es um den heutigen Tag geht. Timo führte uns Heute erfolgreich zum Fisch, der Mann kennt eben sein Revier.

Da uns das Wetter ab heute Mittag mit 18 Grad und Wind um die 4 m/s gut gesonnen war, ging es raus nach Gimsa um dort den Gimsadorschen nachzustellen. Die erste und einzige von  Timo´s angefahrenen Stelle hatte es in sich und sofort waren alle Ruten auf beiden Booten krum. Dorsche um die 10-12 Kilogramm gingen sogar im Tripple Hook an die Ruten von uns Dreien. Doch auch die Crew des Bootes von Timo hatten jede Menge zutun. Zwischen den großen Dorschen hielten sich auch einige große Seelachse auf, beim wiegen blieb der Zeiger bei 11 Kilogramm stehen.

Beim versorgen der ersten Fische, beobachteten wir das Tobias in der Spitze von Timo´s Boot bereits länger am drillen war und es im Boot etwas hektisch wurde, denn das Flying Gaff wurde benötigt. Während wir so das rege Treiben an Bord Timos Bootes beobachteten, meldete sich dann auch die Bremse, der von Sascha mit Naturködern bestückte Rute und auch er begann einen schönen Küchenbutt zu drillen.

Nach weiteren schönen Dorschen, machten wir uns auf den Weg zur Anlage, denn wir wollten noch ein wenig mit der Drohne fliegen und das filetieren und einfrieren stand noch auf dem Tagesplan.

 

Morgen steht das Pollackangeln auf unserem Tagesplan. Wir werden Berichten.

 

Tight Lines euer

Arctic-Sea-Team

 

 

 

 

 

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Vinjesjøen und die Wand

16. Sep 2016 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Bootsfischen, Brandung, Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen, Partnerlogos

Hallo liebe Leute

auch heute können wir euch wieder schöne Fische zeigen aber von einem können wir leider nur berichten.
Plan war heute Morgen, dass wir um 7:00Uhr abfahren und in Richtung Krasskallen fahren, wo wir anfangs mit 1,5kt getrieben sind.
Irgendwie wollten die Fische aber nicht, auch nicht am Kulen Braken – kein Gummit, kein Eisen, irgendwie „Nichts“.
Von daher kam die Idee, in den Norden zu fahren und dort die Plateaus und Kanten zu befischen, denn diese Stellen hatten wir von unserem Steini, der vor ein paar Wochen hier vor Ort war.
Gerade angekommen, da geht die Rute von Joachim Efinger auch schon krumm.

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Aber was war das, denn er konnte im ersten Moment nur halten.
Seine Fin-Nor (Traveller Valhall) war bis zum Halbkreis gebogen und seine Daiwa Saltica musste volle Arbeit leisten.
Sven war mittlerweile von seinen Guidinggästen umgestiegen, denn der Butt sollte sicher gelandet werden.
„Oh oh, das kenne ich noch ganz genau von 2011, wo ich meinen 152kg Butt landen konnte und das sah genauso aus“.
Sven sagte gleich, der ist ü 100kg, der bewegt sich nicht einen Meter, arbeitet nur mit seinem Gewicht.
Nach ca. 30-45min. musste Joachim die Rute abgeben, er konnte nicht mehr – jetzt war Hausi an der Reihe!
Die Wand, endlich hatte er eine langersehnte Wand am Band und die verlangte ihm doch so einiges ab.

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Nachdem Hausi den Butt nun auch noch einmal gut 2Std. gedrillt hatte, das riss die Schnur, denn solche langen Drills unter Voldampf, dass mögen nicht einmal die Besten Schnüre.
Obwohl Sven immer versucht hat, das Boot über dem Butt zu halten – keine Chance, der Butt hatte gewonnen.
Unschön allerdings, denn der Fisch schwimmt nun mit einem Köder in sich herum , sorry Butt!
In dem Moment war absolute Stille auf dem Boot, was wohl sicher jeder nachvollziehen kann.

Es gibt aber auch erfreuliche Sachen zu berichten, zum Beispiel von Jens Woebke, der heute mal wieder den Jackpot auf dem Boot von Sven, gezogen hat.
Als Erstes gab es schöne Dorsche:
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Dann kamen die Seelachse an die Reihe und sein Großer wog 14kg:
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Zum Schluss dann noch Rotbarsche, hier ließ er allerdings seinen Kollegen Rainer Schäfer (Landi) und Holger Wendt einmal den Vortritt, zumindest beim Foto!

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Bei Joachim Efinger kam aber auch das Glück zurück und er konnte bei Sascha auf dem Boot, herrliche Dorsche und Seelachse landen.
Sein Seelachs brachte 10kg auf die Waage.

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Morgen sind erst einmal bis zu 9m/s aus Süd gemeldet.
Mal sehen, wo wir Morgen fischen können und werden.

Wir fragen uns nur:
Warum wird das Wetter ab Morgen schlechter und windiger?
Kann es sein, dass es daran liegt, dass heute Freunde von uns in Norwegen angekommen sind und diese das schlechte Wetter mitgebracht haben?
Tight Lines an Foli und Betzie!

Grüße an alle, die gerade nicht so schön Angeln gehen können ;-))

Sascha und Sven

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Die Märchen und Sagen um Senja sind wahr…

11. Aug 2016 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Bootsfischen, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo Norwegenfan´s

Wir konnten gestern ausschlafen, denn die Tide war erst um 13:30Uhr ganz unten und wir wollten das volle auflaufende Wasser mitnehmen.

Also haben wir gut gefrühstückt und haben unsere Kameras eingepackt. Der Morgen begrüßte uns mit Wind (6 m/s) und Regen – es war Echt schattig auf dem Wasser. Auf der Seekarte hatten wir interessante Stellen im Süden von Eidet ausgemacht. Diese sollten dran glauben, sobald der Wind nach gelassen hatte.

Wir haben in den Rinnen unter Land angefangen und konnten schöne Dorsche erbeuten, Timo hatte gleich mal zugeschlagen (der Kleine macht sich).

 

Dann war es soweit, wir konnten das Plateau weiter draussen befischen, also haben wir unseren 19 Fuß Alubooten die Sporen gegeben – Yeeahh Bullenreiten auf dem Atlantik.

Kaum angekommen, sind die Wellen schnell runter gegangen und wir hatten eine gute Drift von 0,5kt, also nahezu perfekt. Timo hat sich gleich die schwere Spinnrute bis 300g geschnappt und den Envader mit Rekern garniert…Steinbeisser klopfen war sein Plan und es dauerte nicht lange da hatte nicht Timo sonden Steini einen Steinbeisser landen können.

 

Nach kurzem Bestaunen, war Timo’s Rute krum und er hatte auch seinen „Stoni“  gefangen – was können Kinderaugen doch strahlen !!! Es gibt nichts Schöneres.

Dann ging das Funkgerät: Hausi für Steini kommen; Hausi hört; Hausi schau mal rechts nach hinten. Was ich dann sah kenne ich von andern Fjorden,  denn das Wasser kochte. Gefühlte 1000 Möwen stachen ins Wasser, wir wussten das dort die großen Seelachse Rauben mussten, also Hebel auf den Tisch, nichts wie hin da.

Die Ruten haben wir auf dem Weg klar gemacht, 150g Pilker wurden montiert. Timo und ich ließen zeitgleich unsere Köder ins Wasser und sofort kamen die Einschläge, erst bei Timo dem die Augen fast rausgefallen sind.

 

  

Dann ist bei mir auch ein Seelachs eingestigen, Doppeldrill – Hammer.

Als die Seelachse auftauchten, war Timo’s erster Satz: Papa, was ist das ???

Unsere Boote lagen ziemlich nahe zusammen, sodass wir viel Spaß zusammen hatten. Seelachsdrehen ist zwar „geil“ nur was will man mit dem ganzen Fisch machen, wir haben nur 15 kg zum mitnhemen und das sollte nicht nur Seelachs sein , also mit Bedacht fischen.

 

Als „Beifang“ hatte Timo noch einen schönen Rotbarsch, dass wird Sven (seinen Patenonkel) besonders freuen und „Ja Sveni, Timo findet die auch gut“.

Auch hatte unser Peter einen “ kleinen Heilbutt“ als Beifang der sich wohl bei den Seelachsen verirrt hatte, dieser durfte aber wieder schwimmen gehen.

Wir sind dann wieder auf die Sandplateaus gefahren um auf die großen Heilbutte zu fischen, leider haben wir keinen „Deckel“ für unsere Kiste bekommen, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Eines steht jetzt schon fest, wir erleben hier auch grade unser „Senjamärchen“ von dem wir noch lange erzählen werden.

 

Tight Lines

 

Timo, Peter, Steini und Sascha

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