Mediaslider AST
Das Quantum Sea Team heißt jetzt Arctic Sea Team. Alle Neuigkeiten bald hier, neue Webseite, neue Veranstaltungen, neue Highlights! Sei dabei …
Seite 1 von 3123
0 Vote

Endlich wieder Raus

25. Apr 2017 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Moin Moin aus Heilhornet,

nachdem wir nun vier Tage den Straumen und die Seen unsicher gemacht haben, meint der Wettergott es in den nächsten Tagen wieder gut mit uns.

Es werden für die nächsten Tage maximal 4m/s Wind gemeldet, da heißt es raus nach Gimsa.

Heute hatten wir auch schon einen tollen Tag. Aber zuvor dachte ich mich „tritt ein Elch“, als ich die Gardine heute morgen zur Seite geschoben hatte, war alles weiß …

Aber das sollte unserem Vorhaben keinen Abbruch tun. Heute war ich wieder zu Gast auf der „Elke“. Mundi, Franz und Hasi hatten mich beim Frühstück gefragt, ob ich wieder bei ihnen mitfahren könne.

Klar, denn es war bei der letzten Tour schon eine super Ausfahrt und warum sollte das jetzt anders werden.

Schnell meine Sachen umgeladen und gegen 10.00 Uhr sind wir dann Richtung „Dorschberge“ gestartet. Diese Berge liegen auf der Hälfte der Fahrstrecke Richtung Gimsa und waren für die Verhältnisse von 6m/s gut zu erreichen und auch noch fischbar. Ich wusste, das der Wind gegen 12.oo Uhr auf 2 m/s abflauen sollte und habe das auch ständig gecheckt.

Wir sind die Unterwasserberge angelaufen und unsere Köder verschwanden im Blau des  Nordatlantiks. Nach kurzem driften sind auch schon die ersten Seelachsschwärme auf dem Echolot aufgetaucht.

Es dauerte dann wiederum nur einen Bruchteil von Minuten und die ersten Ruten waren krumm. Franz war mal wieder der Glücklichste von uns vieren und konnte auf Seelachsfetzen einen Steinbeisser fangen. Das war endlich mal wieder ein toller Fang nach all den Tagen ohne Ausfahrt.

Ja, der Franz, das hätte ich mir auch denken können…ein toller Typ (wie alle aus der Crew der Elke) und ein guter Angler, sehr gute Köderführung und immer in Gange.

Dann kreischte die Bremse von Hasis Rolle auf, aber nach einer harten Flucht konnten wir nur noch den verbogenen VMC Drilling nach Oben befördern.

Schnell einen neuen Drilling montiert, denn auf dem Echolot war wieder ein Schwarm aufgetaucht….und was wünscht sich ein Guide? Richtig, einen „Trippel Hook“…alle Ruten krumm.

Den schönsten Fisch des Tages hat dann Mundi ans Band bekommen….

Auch auf unserem Nachbar – Boot waren die Ruten krumm und die Stimmung Super 🙂

 

Ja, der April hier in Heilhornet ist schon Klasse…Top Fänge und eine super Stimmumg beim „Opening Festival“, was will man mehr ?!

In diesem Sinne viele Grüße, dieses mal von der Crew der „Elke“ 🙂

Tight lines

Sascha
Arctic-Sea-Team

 

1 Vote

Nordic Sea Fishing-Tour am Rognsund 2

24. Aug 2016 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Hauptnews

Alle Ampeln auf Rot am Rognsund!

Nach schlechtem Wetter am Sonntag schlug das Pendel heute wieder in die richtige Richtung aus: Wenig Wind und Drift bedeuten Rotbarsch am Rognsund. Die Paternoster waren voll besetzt. Weitere schöne Fische vom heutigen Montag waren Lumb, Dorsche und einige Steinbeißer. Außerdem der Schweizer-Butt vom Freitag letzter Woche. Es läuft auf alle Fälle ganz gut auf der Rognsund-Guidingtour.

Wir melden uns!

Grüße euer Arctic-Sea-Team

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11129 8

3 Vote

Großdorsch-Alarm

12. Aug 2016 | Geschrieben von Sascha Hausmann | Kategorie: Companynews, Hauptnews, Highlights, Norwegen

Hallo Norwegenfan´s

Gestern sind wir noch ein bisschen weiter auf das offene Meer gefahren, dort liegen ein paar 35 m Plateaus, die wir unter unsere Haken nehmen wollten.

Auf dem Weg dort hin, konnten wir es uns nicht nehmen lassen,  noch einmal in „Seelachs Village“ aufzustoppen und die Seelachse mal mit der Spinnrute zu befischen. Wer das noch nicht erlebt hat, da kann ich nur sagen: „Bämmmm“!
Was für Einschläge, was für geile Drills, was für tolle Kämpfer am leichten Gerät.

 

Aber gut, gestern war Heilbutt auf dem Plan und plötzlich wieder das Funkgerät:
Hausi für Steini, Hausi hört:
Ich habe was großes am Band, meine Frage: Butt ?
Steini: Das kann ich nicht genau sagen.
Also wir nichts wie rüber um ggf. zu unterstützen, denn einen großen Heilbutt fängt man nicht alleine.

Doch was ist dort an die Oberfläche gekommen, ein riesen Dorsch, der es sich „unter“ den großen Seelachsen gemütlich gemacht hatte.
Steini, clever wie er nun mal ist, hatte einen großen Gummi durchsacken lassen und „Bämmmm“.

   

 

Nach einem wirklich „kurzen“ Fotoshooting haben wir dieses prächtige Tier wieder dem Meer übergeben, denn der Haken saß gut und wir haben schon so viel Fisch, dass wir es problemlos verkraften können.

Danach sind wir dann endlich auf die Plateaus und ich hatte meinem Sohn einen Butt versprochen und was man verspricht „muss“ man auch halten, auch wenn ich mich dabei sehr weit aus dem Fenster gelehnt hatte. Gerade bei den Butten ist das immer so eine Sache, aber aus den Erfahrungen meiner letzten Touren weiß ich, einen Fange ich immer, naja fast immer.

Aber plötzlich lief die Schnurr ab und dieses mal musste es ein Butt sein und es war einer, zwar nur ein “ Sportbutt“ aber für Timo zum üben genau die richtige Größe. Hierbei konnte Timo sich mit der Bremse und der Führung vertaut machen und hat den „kleinen Butt“ sehr gut nach oben gedrillt.

Der Haken saß auch sehr gut und als ich ihn fragte, willst du ihn mitnehmen (95cm hatte er), sagte Timo:“ Nein Papa, der soll noch wachsen, ich möchte einen größeren fangen“.
Aber ein Foto hätte ich schon gerne. Diesen Wunsch haben wir beide (der Butt und Ich) gerne erfüllt und nach einer kleinen Blitzlichtarie hat Timo den Butt wieder dem salzigen Element übergeben.

Na, wenn das Odin nicht gefallen hat weiß ich auch nicht :-).
Die folgenden Driften blieben ohne weiteren Butt Kontakt, da haben wir noch einen Berg von 5m abfallend auf 25 ausgesucht und haben mit dem Envader und Rekern noch 5 Steinbeißer geklopft, alle durfen wieder schwimmen, da diese sehr gut gehakt und für den gebrauch in der Küche zu klein waren.
Den Einzigen den wir hätten gebrauchen können, haben wir an der Bordwand verloren, der hing auch zu gut :-).

 

 

Am Ende hatten wir einen zwar bewölkten und kühlen Tag, aber dennoch einen schönen, mit wieder tollen Erlebnissen, die man nur in Nordnorwegen erleben kann.

 

 

Tight Lines

Steini, Peter, Timo und Sascha

Seite 1 von 3123